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Einbruch in Wohnhaus in Rheurdt

Am Montag wurde in Rheurdt in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Unbekannte Täter drangen gewaltsam ein und stahlen Silberbesteck und Schmuck.

Foto: Depositphotos

Rheurdt (ost)

Am Montag (16. März 2026) gab es einen Einbruch in ein Einfamilienhaus in Rheurdt, An Deckers Straße. Unbekannte Täter beschädigten zwischen 19:15 und 21:15 Uhr einen Gartenzaun, betraten das Grundstück und das Haus. Ein Fenster wurde gewaltsam geöffnet, um Zugang zum Gebäude zu erhalten. Die Täter durchsuchten alle Zimmer, öffneten Schränke und Schubladen und durchwühlten sie. Es wurde festgestellt, dass Silberbesteck und Schmuck gestohlen wurden. Die Kriminalpolizei in Geldern hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen zum Einbruch oder verdächtigen Beobachtungen in der An Deckers und Reiherweg Straße gemacht haben. Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 02831 1250. (sp)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Besonders alarmierend ist, dass die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 auf 1.451 anstieg. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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