Zwei Männer flüchteten nach missglücktem Einbruchsversuch zu Fuß, Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Einbruch Juweliergeschäft: Täter flüchtig

Krefeld (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag (3. August 2026) gegen 3:30 Uhr wurde die Polizei zu einem Juwelierladen in der Hochstraße gerufen. Ein Augenzeuge hörte einen lauten Knall und sah ein Auto, das offensichtlich in das Sicherheitstor des Ladens gefahren war. Das Auto war nicht mehr fahrbereit und das Tor wurde dabei stark beschädigt. Die Täter konnten jedoch nicht ins Innere des Ladens gelangen.
Kurz darauf stiegen zwei Männer aus dem grauen Fahrzeug aus und flüchteten zu Fuß über die Hochstraße in Richtung Dreikönigenstraße. Beide waren dunkel gekleidet und trugen helle Schuhe. Einer der Männer trug einen dunklen Motorradhelm mit einer roten Aufschrift.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und diese dauern derzeit an.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter hinweise.krefeld@polizei.nrw.de oder unter 02151 – 6340 in Verbindung zu setzen.
(211)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord aufgezeichnet, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 aufgezeichneten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








