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Einbruchdiebstahl in Enger

Unbekannte Täter brachen in Abwesenheit der Bewohner gewaltsam in eine Wohnung ein. Wertgegenstände wurden durchsucht, jedoch nichts entwendet. Kriminalpolizei ermittelt.

Foto: Depositphotos

Enger (ost)

Am Samstag (10.01.2026) haben unbekannte Täter die kurze Abwesenheit der Bewohner genutzt, um gewaltsam in eine Wohnung an der Bahnhofstraße in Enger einzudringen. Zwischen 19:30 Uhr und 22:00 Uhr brachen die Täter die Eingangstür der Wohnung auf. Sie durchsuchten die Wohnung nach Wertgegenständen, aber anscheinend wurde nichts gestohlen. Möglicherweise wurden die Täter während der Tat gestört. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen durch. Zeugen, die Verdächtiges in der Nähe des Tatorts beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 05221 / 888-0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 auf 3.069. Darunter waren 2.344 männliche und 455 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die die höchste Anzahl an Einbrüchen verzeichneten – 27.061 Fälle im Jahr 2023 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Kriminalitätsrate in Bezug auf Einbrüche.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord aufgezeichnet, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls auf 671, davon waren 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu gab es in der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 aufgezeichnete Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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