In der vergangenen Nacht kam es zu drei Einbrüchen in Rhede. Unbekannte Täter erbeuteten Bargeld und Kleingeld.
Einbruchsserie in Rhede

Rhede (ost)
Orte des Verbrechens: Rhede, Butenpaß und Binnenpaß;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen 21.07.2026, 16.00 Uhr, und 22.07.2026, 07.00 Uhr;
In der Nacht gab es in Rhede drei Einbrüche. Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, begingen alle Taten zwischen Dienstag um 16.00 Uhr und Mittwochmorgen um 07.00 Uhr. Im ersten Fall drangen Unbekannte gewaltsam in eine Werkstatt am Binnenpaß ein und stahlen Bargeld.
Am Butenpaß brachen die Täter in einen Bürocontainer ein und stahlen Kleingeld. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme war unklar, ob weitere Beute gemacht wurde.
Zuletzt brachen unbekannte Täter in Werkstatträume am Butenpaß ein. Auch hier war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme der genaue Schaden noch nicht bekannt.
Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den genannten Bereichen gesehen? Hinweise werden vom zuständigen Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990 entgegengenommen. (jh)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 waren 1.451 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 206 auf 310. Im Jahr 2023 verzeichnete Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt







