An der Ottensteiner Straße scheiterte ein Unbekannter am 03.11.2026 um 16.10 Uhr an einer Zugangstür im Obergeschoss. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Ahaus unter (02561) 9260 entgegen.
Einbruchsversuch bei Feuerwehr in Vreden

Vreden (ost)
Ort der Tat: Vreden, Ottensteiner Straße;
Zeit der Tat: 03.11.2026, 16.10 Uhr;
Am Dienstagnachmittag versuchte eine unbekannte Person, sich gewaltsam Zutritt zu den Räumen der Freiwilligen Feuerwehr zu verschaffen. Dabei hantierte der Täter an einer Eingangstür im Obergeschoss. Er kam nicht über den Versuch hinaus. Ein Zeuge beobachtete den Täter und beschrieb ihn so: ca. 17-18 Jahre alt, von schmaler Statur, dunkle Haare, Schnurrbart, schwarze Hose und schwarzer Rucksack.
Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen, sich zu melden. Das zuständige Kriminalkommissariat in Ahaus nimmt Hinweise unter Tel. (02561) 9260 entgegen. (lw)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Einbruchsfälle von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Einbruchsfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 3.385 auf 3.616, während die Zahl der Tatverdächtigen von 2.789 auf 3.069 stieg. 2022 waren darunter 2.344 Männer, 445 Frauen und 1.196 nichtdeutsche Tatverdächtige; 2023 waren es 2.614 Männer, 455 Frauen und 1.451 nichtdeutsche Tatverdächtige.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der erfassten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023 – ein Anstieg um 90 Fälle beziehungsweise rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Mordfälle aller deutschen Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 357 auf 443. Zugleich stieg die Zahl der Tatverdächtigen von 518 auf 671: Darunter waren 2022 insgesamt 458 Männer und 60 Frauen, 2023 hingegen 596 Männer und 75 Frauen. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen nahm von 206 auf 310 zu.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








