Am 04.11.2026 warf ein Unbekannter gegen 01.20 Uhr einen Pflasterstein durch eine Scheibe an der Bahnhofstraße, gelangte aber nicht ins Gebäude. Hinweise nimmt die Polizei unter (02562) 9260 entgegen.
Einbruchsversuch in Kiosk in Gronau

Gronau (ost)
Ort der Tat: Gronau, Bahnhofstraße;
Zeitpunkt der Tat: 04.11.2026, 01.22 Uhr;
In der Nacht zum Mittwoch versuchte ein Unbekannter, sich mit Gewalt Zutritt zu einem Kiosk an der Bahnhofstraße zu verschaffen. Gegen 01.20 Uhr schleuderte der Täter einen Pflasterstein durch eine Scheibe. In das Gebäude kam er allerdings nicht.
Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. Wer kann Informationen zu dieser Straftat geben oder hat Verdächtiges beobachtet? Das Kriminalkommissariat in Gronau nimmt Hinweise unter Tel. (02562) 9260 entgegen. (lw)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der registrierten Einbruchsfälle von 23.528 im Jahr 2022 auf 27.061 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 15 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 die meisten Einbruchsfälle aller Bundesländer. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 3.385 auf 3.616, während die Aufklärungsquote von rund 14,4 auf 13,4 Prozent sank. Die Zahl der Tatverdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069. Darunter waren 2023 insgesamt 2.614 Männer und 455 Frauen; 1.451 Tatverdächtige waren nicht deutsch. Im Jahr zuvor waren es 2.344 Männer, 445 Frauen und 1.196 nichtdeutsche Tatverdächtige gewesen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der erfassten Mordfälle von 380 im Jahr 2022 auf 470 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 23,7 Prozent. Damit verzeichnete Nordrhein-Westfalen 2023 bundesweit die meisten Fälle. Die Zahl der aufgeklärten Fälle erhöhte sich von 357 auf 443, die Zahl der Tatverdächtigen von 518 auf 671. Unter ihnen waren 2022 insgesamt 458 Männer und 60 Frauen, 2023 waren es 596 Männer und 75 Frauen. Die Zahl der nicht deutschen Tatverdächtigen stieg von 206 auf 310.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








