Am Freitagabend versuchte ein unbekannter Täter in Hattingen in eine Wohnung einzubrechen. Dank Videoüberwachung konnte er erfasst werden.
Einbruchversuch in Hattingen

Hattingen (ost)
Am Abend des 27. Februars wurde in der Winzermarkstraße in Hattingen versucht, in eine Wohnung einzubrechen. Ein Unbekannter versuchte, eine Terrassentür aufzubrechen, wodurch ein Teil des Glases zerbrach und er den Türgriff erreichen konnte. Als die Geschädigte nach Hause kam, wurde der Täter vermutlich abgeschreckt und verließ die Tür, ohne einzutreten. Dank einer installierten Videoüberwachung konnte der Täter aufgezeichnet werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (MJA)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 wurden 1.451 nicht-deutsche Verdächtige erfasst, was im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland immer noch niedriger ist. In Nordrhein-Westfalen gab es im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Einbrüche, während die Region mit den meisten registrierten Fällen in Deutschland 27.061 Einbrüche verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 29.667 Fälle registriert, während es 2023 nur noch 21.181 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 7.667 auf 8.126 im gleichen Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen stieg jedoch von 6.623 auf 7.062 an. Davon waren 4.726 männlich, 2.336 weiblich und 2.159 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die meisten registrierten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland mit 22.125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 29.667 | 21.181 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.667 | 8.126 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.623 | 7.062 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 4.478 | 4.726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.145 | 2.336 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 2.072 | 2.159 |
Quelle: Bundeskriminalamt








