Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Einbrüche im Gewerbegebiet Lobberich

Unbekannte versuchen in Firmen einzubrechen, Polizei bittet um Hinweise. Sechs Taten gemeldet, Ermittlungen laufen.

Foto: Depositphotos

Nettetal-Lobberich (ost)

In der Nacht von Montag auf Dienstag haben Unbekannte versucht, in mehrere Unternehmen an der Heinrich-Haanen-Straße in Lobberich einzudringen. In einigen Fällen waren sie erfolgreich.

Die Polizei wurde in der Nacht gegen 3 Uhr über den ersten Einbruchsalarm informiert. Ein Unternehmer hatte den Alarm gemeldet, der ihn erreicht hatte. In diesem Fall hatten die Täter ein Fenster aufgebrochen, um in das Gebäude zu gelangen.

Am nächsten Morgen entdeckten weitere Unternehmer Einbrüche oder Einbruchsversuche an ihren Standorten. Insgesamt wurden bis zum späten Vormittag sechs Vorfälle gemeldet, fünf davon an der Heinrich-Haanen-Straße und einer in der Nähe von Wevelinghoven.

Die Frage, ob die Täter in die Gebäude gelangt sind und ob Beute gemacht wurde, wird derzeit vom Kriminalkommissariat 2 untersucht.

Die Ermittler nehmen gerne Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen am Montagabend und während der Nacht in diesem Bereich unter der Rufnummer 02162/377-0 entgegen. /hei (671)

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – liegt Nordrhein-Westfalen immer noch unter diesem Wert.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24