In den vergangenen Tagen wurden mehrere Einbrüche in Velbert, Ratingen, Hilden, Erkrath und Langenfeld registriert. Täter verschafften sich gewaltsam Zugang und entwendeten Wertgegenstände.
Einbrüche im Kreis Mettmann

Mettmann (ost)
In den letzten Tagen gab es im Kreis Mettmann folgende Einbrüche:
Zwischen Mittwoch, dem 21. Januar 2026, gegen 22 Uhr, und Donnerstag, dem 22. Januar 2026, gegen 0 Uhr, brachen noch unbekannte Täter in die Büroräume eines Seniorenzentrums in Velbert-Langenberg an der Panner Straße ein. Sie drangen gewaltsam durch die Eingangstür ein und stahlen Bargeld aus einer Geldkassette.
Hinweise werden von der Polizei in Velbert unter der Telefonnummer 02051 946-6110 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!
Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, brachen noch unbekannte Täter zwischen 13 und 20 Uhr in ein Einfamilienhaus in einem Wohngebiet in Ratingen-Hösel am Dickelsbach ein. Sie drangen gewaltsam durch die Balkontür ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Was genau gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt.
Hinweise werden von der Polizei in Ratingen unter der Telefonnummer 02102 9981-6210 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!
Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, brachen noch unbekannte Täter zwischen 6 und 19:45 Uhr in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in Hilden an der Eichenstraße ein. Sie drangen gewaltsam durch ein Fenster ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Es wurde Bargeld gestohlen.
Hinweise werden von der Polizei in Hilden unter der Telefonnummer 02103 898-6410 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!
Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, brachen noch unbekannte Täter zwischen 10:10 und 12:15 Uhr in ein Einfamilienhaus in Erkrath an der Wielandstraße ein. Sie drangen gewaltsam durch ein Fenster ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Es wurde Schmuck und Bargeld gestohlen.
Hinweise werden von der Polizei in Erkrath unter der Telefonnummer 02104 9480-6450 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!
Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, brachen noch unbekannte Täter zwischen 17:20 und 19:30 Uhr in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Langenfeld-Reusrath am Locher Weg ein. Sie drangen gewaltsam durch die Terrassentür ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Ein Schranktresor mit Bargeld wurde gestohlen.
Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, brachen noch unbekannte Täter zwischen 17:30 und 20 Uhr in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Langenfeld an der Von-Nesselrode-Straße ein. Sie drangen gewaltsam durch ein Fenster ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Was genau gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt.
Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, brachen noch unbekannte Täter zwischen 16 und 19:20 Uhr in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Langenfeld an der Straße „Zum Blockbach“ ein. Sie drangen gewaltsam durch die Terrassentür ein. Was genau gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt.
Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!
Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Antworten darauf, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:
https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsrate in Nordrhein-Westfalen stieg zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








