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Einbrüche im Kreis Mettmann

Die Polizei registrierte Einbrüche in Heiligenhaus, Langenfeld und Winkelsweg. Täter entwendeten Geld, ein E-Bike und durchsuchten Kellerabteile.

Symbolfoto
Foto: Presseportal.de

Heiligenhaus / Langenfeld (ost)

In den letzten Tagen wurden die folgenden Einbrüche im Kreis Mettmann von der Polizei registriert:

Am Mittwoch, dem 18. März 2026, brachen unbekannte Täter zwischen 18:45 Uhr und 21:20 Uhr in ein Reihenhaus am Gießerweg in Heiligenhaus ein. Sie zwangen eine Terrassentür gewaltsam, durchsuchten die Räume und stahlen eine Geldbörse mit etwas Bargeld und Dokumenten. Eine Suche in der Nähe durch die Polizei war erfolglos.

Hinweise werden von der Polizei in Heiligenhaus unter der Telefonnummer 02056 9312-6150 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!

In Langenfeld drangen Unbekannte mutmaßlich in der Nacht auf Mittwoch, den 18. März 2026, in die Kellerräume eines Mehrfamilienhauses in der Martinstraße ein und brachen gewaltsam drei Holzverschläge auf. Neben kleinen Gegenständen wurde auch ein hochwertiges, schwarzes E-Bike der Marke „Bulls“ gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Euro-Betrag.

Auch am Winkelsweg brachen unbekannte Täter zwischen Freitag, dem 13. März 2026, um 10 Uhr, und Mittwoch, dem 18. März 2026, um 22 Uhr, in die Kellerräume eines Mehrfamilienhauses ein. Sie brachen insgesamt drei Verschläge auf, entwendeten jedoch nichts. Der gewaltsame Versuch, ein weiteres Kellerabteil zu öffnen, scheiterte.

Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!

Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:

https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen stieg von 2.344 auf 2.614, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen nahezu konstant blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen nahm ebenfalls zu, von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten registrierten Einbrüchen im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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