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Einbrüche im Kreis Mettmann

In den vergangenen Tagen wurden mehrere Einbrüche in Ratingen und Hilden verübt. Die Polizei bittet um Hinweise.

Symbolbild Einbruch
Foto: Presseportal.de

Ratingen / Hilden (ost)

In den vergangenen Tagen wurden die folgenden Einbrüche im Kreis Mettmann von der Polizei verzeichnet:

Zwischen Freitag, dem 17. April 2026, um 8 Uhr, und Montag, dem 20. April 2026, um 11 Uhr, drangen noch unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in einem Wohngebiet südlich der Hugo-Henkel-Straße in Ratingen-Hösel ein. Sie verschafften sich gewaltsam Zugang und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Was genau gestohlen wurde, ist noch unklar.

Von Montag, dem 13. April 2026, um 12 Uhr, bis Montag, dem 20. April 2026, um 15:30 Uhr, brachen noch unbekannte Täter in ein Reihenhaus an der Carl-Zöllig-Straße in Ratingen-Ost ein. Sie drangen gewaltsam durch die Haustür ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Was genau gestohlen wurde, ist noch unklar.

Hinweise werden von der Polizei in Ratingen unter der Telefonnummer 02102 9981-6210 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110!

Zwischen Samstag, dem 18. April 2026, um 19 Uhr, und Montag, dem 20. April 2026, um 7 Uhr, drangen noch unbekannte Täter in eine Kita an der Lortzingstraße in Hilden ein. Sie verschafften sich gewaltsam über ein Fenster Zugang und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Was genau gestohlen wurde, ist noch unklar.

Hinweise werden von der Polizei in Hilden unter der Telefonnummer 02103 898-6410 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110!

Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Antworten darauf, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:

https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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