In den vergangenen Tagen gab es mehrere Einbrüche in Wohnungen und Büros. Die Polizei bittet um Hinweise zur Identifizierung der Täter.
Einbrüche im Kreis Mettmann

Ratingen / Langenfeld (ost)
In den letzten Tagen wurden folgende Einbrüche im Kreis Mettmann von der Polizei registriert:
Am Donnerstagmittag, den 21. Mai 2026, versuchten drei bisher unbekannte Täter in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses einzudringen. Eine aufmerksame Nachbarin hörte gegen 13:15 Uhr verdächtige Geräusche an der Tür eines Hauses in der Homberger Straße. Sie entdeckte drei Männer, die offensichtlich versuchten, die Tür aufzubrechen. Als sie angesprochen wurden, flohen die Einbrecher in unbekannte Richtung. Die Frau verständigte die Polizei, die bei einer sofortigen Fahndung jedoch keine verdächtigen Personen fand.
Die Täter können wie folgt beschrieben werden:
Täter 1:
Täter 2:
Täter 3:
Hinweise werden von der Polizei in Ratingen unter der Telefonnummer 02102 9981-6210 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110!
In der Nacht zum Donnerstag, den 21. Mai 2026, brachen bisher unbekannte Personen in Büroräume eines Unternehmens in der Ganspohler Straße ein. Zwischen 19 Uhr und 6:45 Uhr entfernten die Einbrecher zuerst eine Türverglasung und gelangten so in ein Lager. Von dort aus verschafften sie sich gewaltsam Zugang zu den Büroräumen, durchsuchten sie nach Wertgegenständen und flohen unerkannt.
Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110!
Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:
https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen stieg von 2.344 im Jahr 2022 auf 2.614 im Jahr 2023, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 im Jahr 2022 auf 455 im Jahr 2023 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region in Deutschland mit den meisten Einbrüchen im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








