Die Polizei verzeichnete mehrere Einbrüche in Hilden und Monheim am Rhein. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in Gebäude ein und entwendeten Wertgegenstände. Hinweise werden erbeten.
Einbrüche im Kreis Mettmann

Hilden / Monheim am Rhein (ost)
In den letzten Tagen wurden die folgenden Einbrüche im Kreis Mettmann von der Polizei verzeichnet:
Zwischen Sonntag, dem 14. Juni 2026, gegen 17 Uhr, und Montag, dem 15. Juni 2026, gegen 9 Uhr, versuchten unbekannte Täter in ein Vereinsheim an der Siemensstraße in Hilden einzudringen. Sie wollten sich gewaltsam Zugang durch ein Fenster verschaffen, jedoch gelang es ihnen nicht.
In der Nacht auf Dienstag, den 16. Juni 2026, brachen vier unbekannte Täter gegen 3:40 Uhr in einen Tabakladen an der Mittelstraße in Hilden ein. Sie drangen gewaltsam durch die Eingangstür ein und lösten dabei einen Alarm aus. Trotz sofortiger Fahndung und des Einsatzes eines Diensthundes konnte die Polizei keine verdächtigen Personen mehr finden. Es ist noch unklar, was gestohlen wurde.
Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 898-6410, jederzeit entgegen. Im Falle eines aktuellen Verdachts wählen Sie die 110!
In der Nacht auf Montag, den 15. Januar 2026, brachen unbekannte Täter zwischen 22:30 und 9:30 Uhr in eine Pizzeria an der Niederstraße in Höhe der Brombeerhecke in Monheim am Rhein ein. Sie verschafften sich gewaltsam durch ein Fenster Zugang und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Es wurde eine kleine Menge Bargeld gestohlen.
Hinweise nimmt die Polizei in Monheim am Rhein, Telefon 02173 9594-6350, jederzeit entgegen. Im Falle eines aktuellen Verdachts wählen Sie die 110!
Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:
https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsdelikten in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








