Die Polizei registrierte Einbrüche in Ratingen-Lintorf und Langenfeld-Immigrath. Täter drangen gewaltsam ein, gestohlene Gegenstände sind noch unbekannt.
Einbrüche im Kreis Mettmann

Ratingen / Langenfeld (ost)
In den vergangenen Tagen gab es im Kreis Mettmann folgende Einbrüche:
Am Dienstag, den 29. September 2026, brachen noch unbekannte Personen zwischen 15 und 17 Uhr in ein Reihenhaus an der Speestraße in der Nähe der Henricusstraße in Ratingen-Lintorf ein. Sie drangen gewaltsam durch ein Fenster ein und durchsuchten die Räume nach Wertsachen. Was genau gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt.
Hinweise werden von der Polizei in Ratingen unter der Telefonnummer 02102 9981-6210 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!
Von Montag, dem 28. September 2026, um 20:30 Uhr, bis Dienstag, dem 29. September 2026, um 17 Uhr, brachen noch unbekannte Personen in ein Café an der Straße “Zum Stadion” in der Nähe des Sportplatzes in Langenfeld-Immigrath ein. Sie verschafften sich gewaltsam Zugang durch eine Tür. Was gestohlen wurde, ist noch nicht bekannt.
Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Straftat wählen Sie die 110!
Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen können, finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:
https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616 an. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








