Unbekannte Täter drangen gewaltsam in Firmengebäude ein und erbeuteten Bargeld. Zeugen werden um Mithilfe gebeten.
Einbrüche im Sonsbecker Gewerbegebiet

Sonsbeck (ost)
Während des vergangenen Wochenendes bis zum frühen Montagmorgen brachen unbekannte Täter in insgesamt vier Firmengebäude im Gewerbegebiet in Sonsbeck ein.
Früh am Montagmorgen (10.08.), zwischen 04:10 Uhr und 04:40 Uhr, drangen Unbekannte in das Büro einer Firma in der Dresdener Straße ein. Die Täter gelangten gewaltsam durch ein Erdgeschossfenster in das Gebäude und durchsuchten die Räume. Sie erbeuteten Bargeld nach aktuellen Informationen. Ref. 260810-1000
Auch in der Danziger Straße drangen Unbekannte zwischen Samstag, 11:00 Uhr, und Montag, 06:30 Uhr, in ein weiteres Firmengebäude ein. Die Täter gelangten durch ein aufgebrochenes Fenster in das Gebäude und durchsuchten die Büros. Es wurde auch hier Bargeld gestohlen. Ref. 260810-1000
Zwischen Sonntag, 19:00 Uhr, und Montag, 13:00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in der Alpener Straße durch unbekannte Täter. Die Täter brachen gewaltsam durch eine Metalltür in die Firmenräume ein. Es ist noch unklar, ob hier etwas gestohlen wurde und wird derzeit untersucht. Ref. 260810-1400
Am Montagmorgen, gegen 03:40 Uhr, brachen Unbekannte ein Fenster zu einem Firmengebäude in der Dresdener Straße auf. Die Täter durchsuchten dann die Firmenräume und stahlen Bargeld nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen. Ref. 260810-0757
Ob alle Taten von demselben Täter oder den gleichen Tätern begangen wurden, wird derzeit von der Kriminalpolizei untersucht.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen über Personen oder Fahrzeuge im Gewerbegebiet Sonsbeck während des Wochenendes gemacht haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache West in Kamp-Lintfort unter der Telefonnummer 02842 / 934-0 in Verbindung zu setzen.
/EG
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 596, die weiblichen auf 75 und die nicht-deutschen Verdächtigen auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








