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Einbrüche in Coesfeld

Am Wochenende wurden in Coesfeld zwei Einbrüche gemeldet. Unbekannte Täter drangen in Einfamilienhäuser ein und durchsuchten die Räume.

Foto: Depositphotos

Coesfeld (ost)

Am Wochenende gab es in Coesfeld zwei Einbrüche.

An der Rietmannweg wurde am Sonntag (15.02.) zwischen 14:30 Uhr und 20:00 Uhr in ein Einfamilienhaus eingebrochen, indem Unbekannte ein Kellerfenster einschlugen.

Auch am Osthellenweg gelangten die Täter durch ein aufgehebeltes Kellerfenster in das Gebäude. Dies geschah zwischen Freitag (13.02.), 13:00 Uhr und Samstag (14.02.), 11:20 Uhr.

In beiden Fällen wurden alle Räume durchsucht, bisher gibt es keine Informationen über gestohlene Gegenstände. Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert und prüft, ob es einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen gibt.

Hinweise von Zeugen werden von der Polizei Coesfeld unter der Nummer 02541-140 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Darunter waren 2.344 männliche Verdächtige und 445 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24