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Einbrüche in Eslohe und Arnsberg

Zwei Einbrüche in Schulen und Gebäudekomplexen, Täter flüchteten ohne Beute, Polizei ermittelt.

Foto: Depositphotos

Hochsauerlandkreis (ost)

Eslohe

In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich gegen 02:00 Uhr ein Einbruch in eine Schule in der Schulstraße in Eslohe. Unbekannte Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster in den Technikraum der Schule ein. Anschließend flüchteten der oder die Täter mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Meschede unter der Telefonnummer 0291- 90200 in Verbindung zu setzen.

Arnsberg

In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es gegen 03:00 Uhr zu einem versuchten Einbruch in einen Gebäudekomplex in der Danziger Straße in Arnsberg. Der Komplex besteht aus drei verschiedenen Mehrfamilienhäusern. Unbekannte Täter versuchten gewaltsam durch die Hauseingangstüren einzudringen. Ein weiterer Einbruchversuch wurde an einer Kellertür unternommen. Alle Versuche blieben erfolglos. Ein Zeuge beobachtete, wie ein Auto nach dem Vorfall mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort flüchtete. Es liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Personen, die Informationen haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeiwache Arnsberg unter der Telefonnummer 02932- 90200 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 518, wovon 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsch waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, davon waren 596 männlich, 75 weiblich und 310 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten aufgezeichneten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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