Unbekannte Täter stehlen Schmuck aus Wohnhäusern. Polizei bittet um Hinweise.
Einbrüche in Gütersloh und Friedrichsdorf

Gütersloh (ost)
In Gütersloh (MK) haben Unbekannte am Donnerstag (12.03.) gewaltsam in zwei Wohnhäuser in Gütersloh und Friedrichsdorf eingebrochen und Schmuck gestohlen.
Die Kriminalbeamten prüfen mögliche Zusammenhänge der Taten im Zuge der Ermittlungen. Bei beiden Einbrüchen handelte es sich um Doppelhaushälften, bei denen die Täter die Terrassentüren an der Rückseite aufgebrochen hatten.
Am Reckenberger Straße nutzten die Täter ein Zeitfenster von 14.30 Uhr bis 20.55 Uhr. Der Tatort befand sich zwischen dem Tiefenweg und der Schalückstraße. Nach dem Eindringen durchsuchten die Einbrecher die Wohnräume nach Wertgegenständen. Das gleiche Vorgehen zeigten die Täter am Kranichweg in Friedrichsdorf. Der Tatzeitraum lag hier zwischen 12.30 Uhr und 21.25 Uhr.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer kann weitere Informationen zu den Einbrüchen geben oder hat verdächtige Beobachtungen während der Tatzeiträume gemacht? Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616 im gleichen Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 455 weiblich und 1.451 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle, was Nordrhein-Westfalen nahe kommt, jedoch nicht ganz erreicht.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle verzeichnet, wovon 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, wobei 596 männliche, 75 weibliche und 310 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl von Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








