In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es zu Einbrüchen in eine Gaststätte und eine Eisdiele. Unbekannte Täter entwendeten Geld und durchsuchten die Räumlichkeiten.
Einbrüche in Langerwehe

Langerwehe (ost)
In der Nacht vom Sonntag (16.08.2026) auf den Montag (17.08.2026) gab es in Langerwehe Einbrüche in eine Gaststätte und eine Eisdiele in der Hauptstraße.
Zwischen 23:59 Uhr am Sonntag und 10:30 Uhr am Montag drangen bisher unbekannte Täter gewaltsam in eine Gaststätte ein, indem sie die Eingangstür aufbrachen. Die Kassenschublade mit dem Wechselgeld wurde aus dem Gebäude gestohlen.
Nur wenige Meter entfernt, auf der gegenüberliegenden Straßenseite, wurde in eine Eisdiele eingebrochen. Der Zeitraum der Tat kann auf die Zeit zwischen Sonntag, 21:00 Uhr, und Montag, 07:45 Uhr, eingegrenzt werden. Ersten Informationen zufolge drang mindestens ein unbekannter Täter gewaltsam in die Räumlichkeiten ein und durchsuchte sie. Zum Zeitpunkt der Anzeigeaufnahme war noch nicht bekannt, ob und welche Gegenstände gestohlen wurden.
In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen und Spuren an den Tatorten gesichert.
Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Hauptstraße im genannten Zeitraum beobachtet haben oder sonstige hilfreiche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 02421 949-6425 bei der Polizei Düren zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 445 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, die im Jahr 2023 die meisten Einbruchsfälle verzeichneten (27.061), liegt Nordrhein-Westfalen immer noch unter diesem Wert.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche waren. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








