Die Polizei sucht Zeugen für drei Einbrüche im Paderborner Stadtgebiet. Der Täter durchwühlte die Räumlichkeiten und flüchtete in unbekannte Richtung.
Einbrüche in Paderborn

Paderborn (ost)
(mh) Die Polizei sucht nach Zeugen für drei Einbrüche im Paderborner Stadtgebiet. Zwischen Freitag, dem 8. Mai, um 17.00 Uhr und Samstag, dem 9. Mai, um 15.00 Uhr, waren Gebäude am Lothringer Weg, an der Hermann-Kirchhoff-Straße und an der Warburger Straße betroffen.
In der Zeit zwischen Freitag, 17.00 Uhr und Samstag, 15.00 Uhr, wurde eine Tür beschädigt, um Zugang zum Büro zu erhalten. Der Täter durchsuchte den Raum und flüchtete dann in unbekannte Richtung.
Am Lothringer Weg brach ein Einbrecher zwischen Freitag, 21.00 Uhr, und Samstag, 08.15 Uhr, in ein Zimmer in einem Mehrfamilienhaus über eine Kellertür ein. Am Samstag betrat der Einbrecher zwischen 01.00 Uhr und 08.00 Uhr den Verkaufsraum einer Gaststätte. Er durchsuchte den Raum und flüchtete anschließend ebenfalls in unbekannte Richtung.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge geben können, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Davon waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








