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Einbrüche in Rheine

30-Jähriger festgenommen, Verdächtig für Einbrüche in Arztpraxen, Untersuchungshaft

Foto: Depositphotos

Rheine (ost)

In der Nacht vom Freitag (09.01.) auf Samstag (10.01.) gegen 03.10 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann von einer Streifenbesatzung festgenommen. Er wird verdächtigt, für mehrere Einbrüche in Arztpraxen in Rheine in der vergangenen Woche verantwortlich zu sein.

Der Täter ging in allen Fällen gleich vor: Er warf mit einem Stein Scheiben ein, um in die Gebäude zu gelangen.

Dank einer Personenbeschreibung aus einer Videoüberwachung eines Einbruchs der letzten Woche und Zeugenaussagen konnte der Mann in der Nacht vom Freitag auf Samstag von einer aufmerksamen Streifenbesatzung identifiziert und kontrolliert werden.

Gleichzeitig wurde ein Einbruch in unmittelbarer Nähe des Kontrollorts gemeldet. Zeugenaussagen und Spuren deuten darauf hin, dass der 30-jährige obdachlose Mann auch als Täter in Frage kommt. Er wurde vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Bisher werden ihm drei vollendete Einbrüche und zwei Einbruchsversuche vorgeworfen. Zur Gesamtschadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, von denen 357 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer und 60 Frauen, von denen 206 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 671 Verdächtige, darunter 596 Männer und 75 Frauen, von denen 310 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten Mordfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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