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Einbrüche in Verl

Die Polizei ermittelt nach zwei Wohnhauseinbrüchen in Verl. Tatzusammenhänge werden untersucht, Beute und Zeugen gesucht.

Foto: Depositphotos

Gütersloh (ost)

Verl (FK) – Nach zwei Einbrüchen in Wohnhäusern am vergangenen Wochenende in Verl wird von der Polizei ermittelt. Es wird untersucht, ob es Verbindungen zwischen den Taten gibt.

Am Freitag (09.01., 09.00 Uhr – 18.50 Uhr) brachen Unbekannte das Fenster eines Hauses am Finkenweg auf. Anschließend durchsuchten sie Schubladen und Schränke. Informationen über die gestohlene Beute liegen bisher nicht vor.

Zwischen Freitagmittag (09.01., 12.00 Uhr) und Sonntagnachmittag (11.01., 16.00 Uhr) wurde das Fenster eines Hauses in der Ernst-Meurin-Straße von Einbrechern eingeschlagen. Nachdem alle Räume durchsucht worden waren, entwendeten sie eine kleine Menge Bargeld.

Die Polizei Gütersloh bittet um Zeugenhinweise. Wer hat Informationen zu den Einbrüchen? Hinweise dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Rufnummer 05241 869-0 entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 Männer und 75 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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