Polizei Mönchengladbach bietet Beratung und Tipps zum Einbruchschutz an, um Bürgerinnen und Bürger zu informieren und zu schützen.
Eine Stunde mehr für den Einbruchschutz – Polizei Mönchengladbach informiert

Mönchengladbach (ost)
Wenn am 25. Oktober 2026 die Winterzeit beginnt, bekommen wir eine Stunde zurück – und können diese nutzen, um über Einbruchschutz nachzudenken. Die Polizei Nordrhein-Westfalen beteiligt sich erstmals am bundesweiten Tag des Einbruchschutzes der Präventionskampagne K-Einbruch unter dem Motto “Eine Stunde mehr für den Einbruchschutz”.
Die Polizei Mönchengladbach informiert Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Kampagne darüber, wie sie ihr Zuhause effektiv vor Einbrechern schützen können. Die Präventionskampagne K-Einbruch setzt die bisherige Aktion “Riegel vor!” fort.
Experten-Hotline am Samstag
Am Samstag, den 24. Oktober 2026, stehen Experten der Polizei Mönchengladbach von 10 bis 14 Uhr telefonisch für Fragen zum Einbruchschutz zur Verfügung.
Interessierte können unter der Nummer 02161 29-12514 Informationen erhalten und beispielsweise Fragen zu Sicherungsmöglichkeiten für Wohnung oder Haus stellen.
Gruppenberatung am Sonntag
Am Sonntag, den 25. Oktober 2026, bietet die Polizei Mönchengladbach außerdem eine persönliche Gruppenberatung zum Thema Einbruchschutz an. Beginn ist um 16 Uhr in der Kantine des Polizeipräsidiums Mönchengladbach.
Teilnehmer erhalten praktische Tipps, wie sie ihr Zuhause besser vor Einbruch schützen können und worauf bei der Sicherung von Fenstern, Türen und anderen Zugangsmöglichkeiten geachtet werden sollte.
Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Voranmeldung bis zum 18. Oktober 2026 erforderlich. Anmeldungen werden unter 02161 29-12514 entgegengenommen.
Nutzen Sie die zusätzliche Stunde bei der Zeitumstellung, um Ihr Zuhause sicherer zu machen. Eine Stunde mehr für den Einbruchschutz kann sich lohnen. (FF)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt







