In der Nacht brachen Täter in Juwelierladen ein. Polizei sucht Zeugen für Hinweise auf flüchtige Einbrecher und gestohlenen Schmuck.
Eiserfeld: Blitzeinbruch bei Juwelier

Siegen-Eiserfeld (ost)
In der Nacht vom 20. Mai kam es zu einem Einbruch in die Eiserntalstraße in Eiserfeld.
Mehrere Täter drangen gewaltsam in einen Juwelierladen ein, so die bisherigen Erkenntnisse. Der Einbruch begann gegen 03:46 Uhr und weckte die Nachbarn mit einem lauten Knall. Die Polizei traf kurz darauf am Tatort ein, aber die Täter waren bereits geflohen.
Die Untersuchungen ergaben, dass die Eindringlinge eine Stahlgittertür und die dahinter liegende Ladentür aufgebrochen hatten. Im Laden wurden Glasvitrinen zerstört und Schmuck gestohlen.
Zeugen hörten draußen Männerstimmen und ein Auto, das möglicherweise in Richtung Eiserfeld-Ortsmitte fuhr. Es liegen noch keine konkreten Hinweise auf Personen oder das Fahrzeug vor.
Die Fahndung nach verdächtigen Fahrzeugen, auch in benachbarten Behörden und auf der Autobahn, war bisher erfolglos.
Zum Wert der gestohlenen Beute können noch keine Angaben gemacht werden, aber die Sachschäden belaufen sich auf einen hohen Geldbetrag.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0271/7099-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Darunter waren 458 männliche Verdächtige und 60 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass die Situation in Nordrhein-Westfalen insgesamt besorgniserregend ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt







