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Eiserfeld: Vier Verletzte nach Auffahrunfall auf der HTS

Am Mittwochmorgen kam es auf der B54 zu einem Verkehrsunfall mit vier Verletzten und hohem Sachschaden.

Foto: Depositphotos

Siegen (ost)

Am Mittwochmorgen (22.04.2026) ereignete sich auf der HTS (B54) im Bereich der Anschlussstelle Freudenberger Straße ein Verkehrsunfall, bei dem vier Personen verletzt wurden und hoher Sachschaden entstand.

Nach ersten Erkenntnissen waren eine 69-jährige Fahrerin eines Hyundai, ein 45-jähriger Fahrer eines Mercedes mit einer 75-jährigen Beifahrerin und ein 32-jähriger Fahrer eines VW gegen 07:45 Uhr auf der B54 (HTS) in Richtung Eiserfeld unterwegs. Die 69-Jährige musste aufgrund des Verkehrs abbremsen, da es im Bereich der Anschlussstelle zu einem Stau kam. Der 45-Jährige hinter ihr bremste ebenfalls ab. Der 32-Jährige, der wiederum dahinter fuhr, bemerkte dies zu spät und fuhr auf den Mercedes auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes zunächst auf den Hyundai und dann in die Leitplanke geschoben.

Alle vier Beteiligten erlitten leichte Verletzungen. Rettungswagen brachten sie in umliegende Krankenhäuser.

Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden von etwa 40.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme war die Richtungsfahrbahn Eiserfeld vollständig gesperrt.

Die weitere Bearbeitung wurde vom Verkehrskommissariat Siegen übernommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle waren jedoch Übrige Sachschadensunfälle mit 556.792 Fällen, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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