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Elsen: Brand in Pferdestall auf landwirtschaftlichem Anwesen

Feuerwehr rettet fünf Pferde aus brennendem Pferdestall in Wewer. Eigentümer mit Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus eingeliefert.

Brand Wewer 4
Foto: Presseportal.de

Paderborn (ost)

Am Samstag, dem 21.02.2026, wurde um 21:16 Uhr die Leitstelle für den Brandschutz und Rettungsdienst des Kreises Paderborn mit dem Alarm „Bauernhofbrand“ in den Ortsteil Wewer gerufen. Dort brach ein Feuer im Pferdestall aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte sich das Feuer im Gang des Stalls und vor dem Gebäude ausgebreitet.

Zu diesem Zeitpunkt befanden sich keine Personen mehr in Gefahr, aber fünf Pferde waren noch in den Stallungen, die vom Rauch bedroht waren. Die Feuerwehr Paderborn begann gleichzeitig mit der Brandbekämpfung unter Atemschutz und der Überdruckbelüftung, um die Tiere vor den giftigen Gasen zu schützen.

Diese Maßnahmen waren erfolgreich. Die Tiere konnten nach dem Löschen des Feuers sicher aus den Stallungen gerettet werden.

Die Eigentümer vor Ort hatten vor dem Eintreffen der Feuerwehr eigene Löschversuche unternommen und dabei Rauchgasvergiftungen erlitten. Sie wurden vom Rettungsdienst vor Ort behandelt und dann ins Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

Die Entrauchung der angrenzenden Reithalle und die Nachlöscharbeiten dauerten etwa 2 Stunden. Anschließend wurden die kontaminierten Schläuche und sonstiges Einsatzmaterial mit Logistikfahrzeugen abtransportiert.

Bei dem etwa 3-stündigen Einsatz waren neben den hauptamtlichen Kräften der Feuer- und Rettungswachen Nord und Süd auch die ehrenamtlichen Einheiten Wewer, Elsen und Stadtmitte im Einsatz. Die Feuer- und Rettungswache Nord wurde von der Einheit Stadtheide besetzt.

Insgesamt waren vor Ort: sechs Hilfeleistungslöschfahrzeuge, zwei Drehleitern, ein Tanklöschfahrzeug, drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Einsatzleitwagen der Stufen C und B, ein Kommandowagen, ein Abrollbehälter Atemschutz, ein Abrollbehälter Pumpe/Schlauch und ein Gerätewagen Logistik.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle sind. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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