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Elternvortrag an JuniorUni Mönchengladbach

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Kinder im Internet schützen können. Kostenfreie Veranstaltung am 27. April.

Foto: Depositphotos

Mönchengladbach (ost)

Wann ist es angemessen, das erste Handy für Ihr Kind zu kaufen? Welche Sicherheitseinstellungen sollte ich auf dem Gerät aktivieren? Und wie kann ich mein Kind vor Mobbing oder sexuellem Missbrauch im Internet schützen? Eltern haben viele Fragen, wenn ihre Kinder in die digitale Welt eintauchen. Experten der Kriminalprävention und Opferschutz der Polizei Mönchengladbach haben Antworten darauf.

Am 27. April wird es daher einen Elternvortrag an der JuniorUni Mönchengladbach geben, bei dem unsere Fachleute Eltern darüber aufklären, wie sie ihre Kinder vor Phänomenen wie Cybermobbing, Cybergrooming, Sexting und anderen Gefahren im Internet schützen können.

Die Teilnahme an dem Elternvortrag ist kostenlos. Er findet am Montag, 27. April, von 16 bis 17.30 Uhr an der JuniorUni in der Blumenberger Straße 143 – 145 in Mönchengladbach statt.

Eine verbindliche Anmeldung ist per E-Mail an corinna.sledziona@polizei.nrw.de möglich.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen sind zwischen 2022 und 2023 gesunken. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 auf 8126 im selben Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6623 auf 7062, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 4478 auf 4726 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2145 auf 2336 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 2072 im Jahr 2022 und 2159 im Jahr 2023 relativ konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

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