Mehrere Personen verletzt bei Kollision auf B220. Schwere Sachschäden an beteiligten Autos, Abschleppung erforderlich.
Emmerich am Rhein: Verkehrsunfall in Emmerich mit vier Fahrzeugen

Emmerich am Rhein-Emmerich (ost)
Am Freitag (7. August 2026) ereignete sich gegen 15:40 Uhr an der B220 in Emmerich ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Ein 40-jähriger Fahrer aus den Niederlanden (`s-Heerenberg) fuhr auf der B220 in Richtung Rheinbrücke. Der Mann, der einen BMW X5 lenkte, fuhr auf einen vor ihm fahrenden Ford KA auf. Der Fahrer des BMW blieb unverletzt, aber sein Auto wurde vorne beschädigt. Im Ford KA saßen ein 19-jähriger Fahrer und eine 23-jährige Beifahrerin (beide aus Doetinchem, Niederlande). Beide Insassen wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, während am Ford im vorderen und hinteren Bereich Sachschaden entstand. Durch den Zusammenstoß wurde der Ford Ka wiederum auf einen vor ihm fahrenden BMW X1 geschoben. In diesem Auto saß ein 54-jähriger Mann aus Kalkar. Er erlitt leichte Verletzungen, während am X1 vorne und hinten Schäden entstanden. Der BMW X1 wurde wiederum auf einen vor ihm fahrenden Tesla Model Y geschoben. An diesem Fahrzeug entstand hinten Sachschaden. Der 56-jährige Fahrer blieb unverletzt, aber die 54-jährige Beifahrerin erlitt leichte Verletzungen. Beide Insassen des Tesla stammen aus Varsselder (Niederlande). Der Ford KA und der BMW X1 waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








