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Emsdetten: Einbruch in Juweliergeschäft, Polizei sucht Zeugen

Ein unbekannter Mann hat die Schaufensterscheibe eingeschlagen und ist mit einem E-Scooter geflüchtet. Die Polizei bittet um Hinweise zur Identität des Täters.

Foto: Depositphotos

Emsdetten (ost)

Früh am Mittwochmorgen (11.02.) hat ein Mann, dessen Identität unbekannt ist, die Schaufensterscheibe eines Juweliers an der Straße Am Brink um etwa 01.20 Uhr eingeschlagen.

Menschen in der Nähe hörten einen lauten Knall und sahen dann einen Mann, der kurz darauf vom Geschäft weg mit einem E-Scooter floh. Es war zu diesem Zeitpunkt unklar, ob der Täter etwas gestohlen hatte.

Der Unbekannte wird als 1,70 bis 1,80 Meter groß beschrieben, mit normaler Statur, einer dunklen Winterjacke, Jogginghose und dunklen Schuhen.

Die Polizei startete sofort eine Fahndung, die jedoch erfolglos blieb. Zeugen, die Informationen über den Täter haben, werden im Zuge weiterer Ermittlungen gebeten, sich bei der Wache in Emsdetten unter der Telefonnummer 02572/9306-4415 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsrate in Nordrhein-Westfalen stieg von 23528 Fällen im Jahr 2022 auf 27061 Fälle im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27061 Fällen verzeichnet.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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