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Endenich: Brand in Poppelsdorf

Feuerwehr und Rettungsdienst retten Menschen aus brennendem Gebäude in der Nacht

Symbolbild Feuerwehr und Rettungsdienst Bundesstadt Bonn
Foto: Presseportal.de

Bonn (ost)

Am 1.4.2026 um 00:07 Uhr wurde in der Sebastianstraße in Poppelsdorf Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Zimmerbrand in einer Notunterkunft alarmiert. Als sie ankamen, schlugen bereits Flammen aus dem Fenster im ersten Obergeschoss und drohten auf das darüberliegende Geschoss überzugreifen. Da sich noch Personen im Gebäude befanden, gingen sofort zwei Trupps unter Atemschutz zur Rettung der Menschen in das betroffene Gebäude. Ein anderer Trupp leitete von außen einen Löschangriff ein. Aufgrund der Rauchausbreitung mussten insgesamt 15 Personen durch die Feuerwehr, teilweise mit Brandfluchthauben, ins Freie gebracht werden.

Insgesamt wurden zehn Personen vom Rettungsdienst gesichtet, sechs davon wurden leicht verletzt, wobei eine Person in ein Bonner Krankenhaus gebracht wurde. Leider kam für eine Person jede Hilfe zu spät, sie wurde tot im Brandraum gefunden. Durch den Einsatz eines Lüfters in Kombination mit einem Rauchverschluss konnte eine weitere Rauchausbreitung verhindert werden. Dennoch sind Teile des Gebäudes nicht mehr bewohnbar. Die 80 Bewohner_innen wurden während des Einsatzes in zwei bereitgestellten Bussen der Stadtwerke betreut. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Im Einsatz waren die Löscheinheit 1, ein Löschfahrzeug der Feuerwache 2, die Freiwillige Feuerwehr aus Endenich und Bonn-Mitte, ein Logistikfahrzeug, der Einsatzführungsdienst sowie der Rettungsdienst mit fünf Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen, dem Einsatzleitwagen-Rettungsdienst und dem Führungsdienst des Rettungsdienstes. Insgesamt waren 50 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Die Feuerwache 1 wurde während des Einsatzes von der Freiwilligen Feuerwehr aus Buschdorf und Dransdorf besetzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Unfälle waren Sachschadensunfälle und beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle verzeichnet (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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