Die Feuerwehr Gevelsberg sperrte die Wittener Straße nachdem ein Dachziegel auf den Gehweg gestürzt war. Ein Dachdecker entfernte weitere lose Ziegel, der Einsatz dauerte über zwei Stunden.
Ennepe-Ruhr-Kreis: Sturzgefahr durch Dachziegel

Gevelsberg (ost)
Am Sonntagnachmittag um 13:43 Uhr wurde die Feuerwehr Gevelsberg in die Wittener Straße gerufen, nachdem ein Dachziegel auf den Gehweg gefallen war. Zuerst sperrten die Einsatzkräfte den Gehweg und später auch die gesamte Wittener Straße im Bereich des Börkeys für den Verkehr. Die Polizei leitete den Verkehr um. Mit Hilfe der Drehleiter überprüfte die Feuerwehr das Dach auf weitere lose Ziegel. Beschädigte Dachziegel wurden entfernt und sicher auf den Boden gebracht.
Über die Leitstelle Ennepe-Ruhr wurde ein Dachdeckerunternehmen zur Einsatzstelle gerufen. Auch das Ordnungsamt und das Bauamt der Stadt Gevelsberg wurden alarmiert. Der Dachdeckermeister begutachtete das Dach über die Drehleiter und entfernte weitere lose Ziegel. Die Technischen Betriebe Gevelsberg sperrten den Gehweg vor dem betroffenen Gebäude ab.
Der Einsatz der hauptamtlichen Feuerwehr und des Einsatzführungsdienstes dauerte insgesamt über zwei Stunden. Der Löschzug 1 besetzte währenddessen die Feuer- und Rettungswache am Haufer Bahnhof. Gleichzeitig wurden weitere Einsätze in der Berchemallee und der Hasslinghauser Straße bearbeitet. Zwei ehrenamtliche Einsatzkräfte des Löschzuges 1 rückten mit dem Gerätewagen Öl (GW-Öl) aus, da Betriebsmittel aus einem PKW ausgelaufen waren. Die ausgelaufenen Flüssigkeiten wurden aufgefangen und die Weiterfahrt der Fahrzeuge untersagt. Der GW-Öl war insgesamt etwa 45 Minuten im Einsatz.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








