Drei Einsätze für die Feuerwehr: Brände im Stadtgebiet schnell gelöscht. Brennender Unrat im Park, Fehlalarm durch Staubentwicklung, PKW-Brand in der Neuenlander Straße.
Ennepetal: Feuerwehr-Einsätze am Samstag

Ennepetal (ost)
Feuer in Park nahe dem Bahnhof
Frühmorgens um 07:00 Uhr wurde die Feuerwehr zuerst zur Bahnhofstraße gerufen. Ein Feuer wurde im Parkbereich unterhalb des Bahnhofs gemeldet. Bei der Ankunft stellten die Einsatzkräfte fest, dass Unrat, trockenes Laub, Äste und ein Strauch auf einer Fläche von etwa zwei Quadratmetern brannten. Bei der Erkundung des Geländes entdeckten die Feuerwehrleute wenige Meter entfernt eine zweite Brandstelle: Hier hatten Unbekannte Unrat in einer Baumgabelung angezündet. Beide Bereiche wurden großzügig mit Wasser gelöscht und abschließend mit einer Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester überprüft. Eine Suche nach weiteren Brandherden im Park ergab keine weiteren Funde. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Fehlalarm aufgrund von Staubentwicklung in der Loher Straße Gegen 09:00 Uhr folgte der nächste Alarm. Ein Anwohner meldete eine Rauchentwicklung im Bereich des Sportplatzes an der Loher Straße. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Die Ursache für die Sichtbehinderung war kein Brand, sondern eine Staubentwicklung aufgrund von Abrissarbeiten an einem nahegelegenen Firmengebäude. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Am frühen Abend geriet in der Neuenlander Straße ein PKW während der Fahrt in Brand. Der Fahrer bemerkte plötzlich Rauch aus dem Motorraum seines VW Golf. Er schaffte es, das Fahrzeug am Straßenrand abzustellen und unverletzt zu verlassen. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen bereits offene Flammen aus dem Motorraum. Die Einsatzkräfte brachten den Brand mit etwa 800 Litern Wasser schnell unter Kontrolle. Auch hier wurde zur Nachkontrolle eine Wärmebildkamera eingesetzt. Da Kraftstoff austrat, wurde dieser von der Feuerwehr aufgefangen und die Straße mit Bindemittel gereinigt. Nach Abschluss der Reinigungsarbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








