Treffen mit Betrieben zum Einbruchschutz für sicheres Zuhause und Kreis. Bürger werden besser geschützt.
Ennepetal: Sicherheit im Ennepe-Ruhr-Kreis

Ennepe-Ruhr-Kreis (ost)
Gemeinsam für die Sicherheit von Zuhause und Ennepe-Ruhr-Kreis. Am 21.01.2026 trafen sich um 13:00 Uhr Vertreter von Unternehmen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis im Hauptgebäude der Polizei in Ennepetal. Der Schwerpunkt lag auf einem fachlichen Austausch mit Kriminalhauptkommissarin Kirsten Gehrisch von der Kriminalprävention. Das Ziel aller Beteiligten ist es, die Bürger besser vor Einbrüchen zu schützen. Auf der Website https://www.k-einbruch.de/fachbetriebssuche/ finden Sie die Betriebe, die in der Errichterliste des Landeskriminalamts für Schutzvorrichtungen oder Überwachungssysteme als zertifizierte Betriebe aufgeführt sind. Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es sechs lokale Betriebe, die in dieser Liste aufgeführt sind. An dem heutigen Treffen nahmen Vertreter der Unternehmen Harnisch (Herdecke), Tischlerei Kern (Ennepetal), Firma Möller Elektronik (Ennepetal) und Tischlerei Siepmann aus Gevelsberg teil. Die Tischlerei Klein aus Ennepetal und die Tischlerei Kleine aus Gevelsberg sind ebenfalls in der Liste enthalten. Gemeinsam mit der Kriminalprävention der Polizei des Ennepe-Ruhr-Kreises beraten diese Unternehmen Bürger, die Opfer eines Einbruchs geworden sind oder sich präventiv schützen möchten. Wenn Sie Ihr Zuhause besser schützen möchten, besuchen Sie die Website https://www.k-einbruch.de/ oder vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kriminalprävention (0233391669211 oder 0233391669212) und/oder einem der aufgeführten Betriebe. Wenn Sie als Unternehmen Interesse haben, auf die Liste der zertifizierten Betriebe zu gelangen, kontaktieren Sie unsere Kriminalprävention unter der oben genannten Telefonnummer.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 2.344 Männer und 455 Frauen im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Einbruchsfällen im Jahr 2023, die 27.061 Fälle verzeichnete, zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Anzahl von Einbrüchen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








