Ein 44-jähriger verursachte einen Unfall, flüchtete und könnte unter Alkoholeinfluss gestanden haben. Ein Strafverfahren wird eingeleitet.
Ennepetal: Unfall mit verletzter Person und Flucht in Breckerfeld

Breckerfeld (ost)
Am 4. März gegen 20:55 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde und der Unfallverursacher flüchtete. Ein 44-jähriger Fahrer aus Breckerfeld war mit seinem Hyundai auf der Poststraße in Richtung Oststraße unterwegs. Er übersah den Vorrang eines 48-jährigen Fahrers aus Ennepetal, der mit seinem Ford auf der Oststraße in Richtung Epscheider Straße fuhr. Die beiden Fahrzeuge kollidierten, wobei eine Person im Ford verletzt wurde. Der Breckerfelder entfernte sich nach dem Unfall sofort vom Ort des Geschehens und kümmerte sich nicht um die Schadensregulierung. Durch die Fahndung und Hinweise von Zeugen konnte er schnell gefunden werden. Es bestand der Verdacht, dass er unter Alkoholeinfluss stand, was durch eine Blutprobe bestätigt wurde. Sein Führerschein wurde sichergestellt.
Der Breckerfelder muss sich nun einem Strafverfahren stellen, unter anderem wegen Fahrerflucht und möglicher Trunkenheit am Steuer.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es insgesamt 18722 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von aufgezeichneten Drogenfällen mit 73917.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








