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Ennepetal: Unfall unter Alkoholeinfluss

Ein 36-jähriger verursachte am 21. März einen Verkehrsunfall mit über 1,6 Promille Alkohol im Blut.

Foto: Depositphotos

Ennepetal (ost)

Am 21. März gegen 18:00 Uhr verursachte ein 36-jähriger Mann aus Hagen unter dem Einfluss von Alkohol einen Verkehrsunfall auf der Kölner Straße mit seinem VW-Auto. Er kam nach ersten Informationen von seiner Fahrspur ab und stieß frontal gegen das wartende Auto einer 38-jährigen Frau aus Ennepetal. Sie stand mit ihrem Ford an einer roten Ampel. Nach dem Zusammenstoß verließ der Hagener zunächst die Unfallstelle, ohne Maßnahmen zur Schadensregulierung zu ergreifen. Er kehrte jedoch bald darauf zur Unfallstelle zurück. Warum er sich zuerst entfernte, wird derzeit im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht.

Im Zuge der Unfallaufnahme erhärtete sich der Verdacht, dass der Hagener unter Alkoholeinfluss stand. Ein Test ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Ein Strafverfahren, unter anderem wegen Fahrerflucht, wurde eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es 2023 bereits 73917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 63352 auf 65532 stieg, blieb die Anzahl der Verdächtigen mit 56367 relativ konstant. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei 2023 insgesamt 51099 männliche Verdächtige verzeichnet wurden. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen 2023 die höchste Anzahl von aufgezeichneten Drogenfällen mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Fälle aus, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3764 Fällen registriert, was 0.59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792 Fälle, was 87.36% ausmacht. Von den Unfällen ereigneten sich 55296 innerorts (8.68%), 17437 außerorts (2.74%) und 6889 auf Autobahnen (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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