Unbekannte brachen in Sanitärbetrieb ein und stahlen Kupferrohre und Messinggegenstände. Polizei sucht Zeugen.
Ennigerloh: Einbruch in Lagerhalle

Warendorf (ost)
Am Freitag, den 10.7.2026, um etwa 23.00 Uhr wurde in einen Sanitärbetrieb in der Neubeckumer Straße in Ennigerloh eingebrochen, von unbekannten Tätern. Gestohlen wurden Kupferrohre und Messinggegenstände aus einer Lagerhalle. Es ist wahrscheinlich, dass diese mit einem Fahrzeug weggebracht wurden. Falls jemand verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen hat, wird gebeten, sich zu melden. Auch Informationen zum Einbruch selbst sind von Interesse. Die Polizei in Oelde ist unter der Telefonnummer 02522/915-0 oder per E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de erreichbar.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2344 auf 2614 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten gemeldeten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023, wo insgesamt 27061 Fälle gemeldet wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 60 auf 75. Nicht-deutsche Verdächtige waren auch im Anstieg, von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, da in einer anderen Region 470 Fälle registriert wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








