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Ense: Kind rennt gegen Auto

Am Freitag wurde die Polizei gerufen, als ein 3-jähriger Junge gegen einen fahrenden Pkw lief. Der Junge erlitt eine leichte Prellung.

Foto: Depositphotos

Ense (ost)

Am Freitag, den 27.02.2026, um 14:55 Uhr wurden die Polizei und der Rettungsdienst nach Ense-Bremen gerufen, weil ein 3-jähriger Junge auf der Werler Straße gegen ein fahrendes Auto gelaufen war. Der Junge war zuvor mit seiner Mutter in einem Imbiss an der Werler Straße, entkam in einem kurzen unbeobachteten Moment und rannte über den angrenzenden Gehweg auf die Werler Straße, wo er glücklicherweise nicht von einem Fahrzeug erfasst wurde, sondern gegen die Fahrertür des Autos eines 32-jährigen Warsteiners lief. Der Junge erlitt bei dem Zusammenstoß eine leichte Prellung und wurde sicherheitshalber in einem Krankenhaus ambulant untersucht. Das Fahrzeug blieb unbeschädigt. (MJ)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle registriert (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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