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Ense: Schwangere Frau bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Eine schwangere Frau aus Ense verursachte einen schweren Verkehrsunfall auf der L732. Nachdem sie von der Fahrbahn abkam, kollidierte sie mit einem Baum und wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Arnsberg (ost)

Am Freitag, den 17.04.2026, um 12:47 Uhr, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der L732 zwischen Höingen und Neheim. Eine 32-jährige schwangere Frau aus Ense war auf der L732 unterwegs, von Höingen kommend in Richtung Neheim. Aus bisher ungeklärten Gründen kam die Frau von der Fahrbahn ab, durchquerte zunächst den angrenzenden Graben und prallte schließlich gegen einen Baum. Die Frau aus Ense erlitt dabei schwere Verletzungen. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden vom Verkehrskommissariat aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden wurden in 13.559 Fällen registriert, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren in 3.764 Fällen zu verzeichnen, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Von den Unfällen ereigneten sich 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, während 11.172 Personen schwer verletzt wurden und 68.000 leicht verletzt wurden.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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