Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht nach Zeugen von Einbrüchen in Erftstadt und Wesseling. Hinweise werden unter der Rufnummer 02271 81-0 entgegengenommen.
Erftstadt: Zeugensuche nach Einbrüchen in Häusern

Rhein-Erft-Kreis (ost)
Untersuchungen laufen weiter
Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht derzeit nach Unbekannten, die am Sonntag (12. Juli) in Häuser in Erftstadt und Wesseling eingebrochen sind. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 13 nehmen Hinweise unter der Telefonnummer 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.
Erftstadt: Zwischen 1 Uhr und 3 Uhr sollen Unbekannte in ein Haus am Tannenweg eingedrungen sein. Sie sollen sich über die Terrasse des Hauses Zugang zum Gebäude verschafft haben. Dort sollen sie die Räume durchsucht und einen Rucksack mit zwei Laptops, einem Portemonnaie und einer Kamera gestohlen haben. Als der Geschädigte den Einbruch bemerkte, alarmierte er die Polizei.
Wesseling: Die Täter sollen zwischen 11 Uhr und 11.30 Uhr Zugang zu einem Haus im Bereich des Meisenwegs erhalten haben. Laut ersten Informationen sollen sie Schmuck gestohlen haben.
In beiden Fällen fuhren alarmierte Polizeibeamte zu den Tatorten, sicherten die Spuren und erstatteten Strafanzeigen.
Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich bei Neukäufen von Gegenständen, falls vorhanden, die Individualnummern, um sie im Falle eines Diebstahls griffbereit zu haben. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Dann können die Beamten den gestohlenen Gegenstand zur Fahndung ausschreiben. (sc)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, von denen 357 gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








