Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht nach Zeugen für einen Wohnungseinbruch in Erftstadt-Gymnich. Schmuck und eine Spielekonsole wurden entwendet.
Erftstadt: Zeugensuche nach Wohnungseinbruch

Erftstadt (ost)
Schmuck und Spielkonsole gestohlen
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis sucht nach einem oder mehreren unbekannten Tätern, die zwischen Montagabend (6. April) und Dienstagmittag (7. April) in eine Wohnung in Erftstadt-Gymnich eingebrochen sein sollen. Ersten Ermittlungen zufolge haben die Täter Schmuck und eine Spielekonsole entwendet.
Die Polizeibeamten des Kriminalkommissariats 13 haben die Untersuchungen aufgenommen und bitten um Zeugenaussagen. Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Beobachtungen können unter 02271 81-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de gemeldet werden.
Es wird angenommen, dass der Geschädigte seine Wohnung in der Hauptstraße in Gymnich am Montag gegen 19 Uhr verlassen hat. Bei seiner Rückkehr am Dienstag gegen 13 Uhr stellte er fest, dass die Wohnungstür beschädigt und ein Raum durchsucht worden war.
Die hinzugezogenen Polizeikräfte entdeckten Hebelspuren an der Wohnungstür. Sie sicherten die Spuren und fertigten eine Strafanzeige an.
Die Polizei empfiehlt: Notieren Sie sich bei neuen Einkäufen, falls vorhanden, die Seriennummern, um im Falle eines Diebstahls schnell darauf zugreifen zu können. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, damit die gestohlenen Gegenstände zur Fahndung ausgeschrieben werden können. (jus)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm, stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Besonders auffällig ist der Anstieg der nicht-deutschen Verdächtigen von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, 75 weiblich und 310 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








