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Erkelenz: 10-jährige Pfadfinderin angefahren

Ein Verkehrsunfall auf der Krefelder Straße führte zu schweren Verletzungen eines 10-jährigen Mädchens, das mit einer Pfadfindergruppe die Straße überquerte.

Foto: Depositphotos

Erkelenz (ost)

Am Mittwochmorgen (14. Juli) ereignete sich auf der Krefelder Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kind schwer verletzt wurde. Das 10-jährige Mädchen überquerte gegen 11.20 Uhr mit ihrem Fahrrad als Teil einer Gruppe von zehn Pfadfindern im Bereich der Kreuzung Krefelder Straße / Marienweg die Straße, um in den Ziegelweiherpark zu gelangen.

Zur selben Zeit fuhr ein 86-jähriger Mann aus Mönchengladbach mit seinem Auto auf der Krefelder Straße in Richtung Roermonder Straße und kollidierte mit dem Mädchen, das sich als Vorletzte der Gruppe auf der Straße befand. Das Mädchen stürzte auf die Straße und musste aufgrund schwerer Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3764 Fällen oder 0,59% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17437 (2,74%) und auf Autobahnen 6889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte auf den Straßen Nordrhein-Westfalens.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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