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Erkelenz: Autofahrer rammt Streifenwagen auf der Flucht

Verfolgungsfahrt endet mit Festnahme des 23-Jährigen aus Erkelenz, der bereits mit Haftbefehlen gesucht wurde.

Foto: Depositphotos

Krefeld (ost)

Am Montag (24. August 2026) hat sich eine Verfolgungsjagd ereignet, bei der ein Polizeiauto von einem flüchtenden Autofahrer gerammt wurde. Das Auto wurde gefunden, aber der Fahrer war zunächst noch auf der Flucht. Die Ermittlungen führten nun zur Lokalisierung des Mannes. Die ursprüngliche Meldung finden Sie unter folgendem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/6339469

Die Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer ein 23-jähriger Mann aus Erkelenz war. Der bereits polizeibekannte Mann wurde wegen zwei Haftbefehlen in anderen Fällen gesucht und war bereits wegen ähnlicher Vergehen bekannt. Einer der Haftbefehle führt zur seiner Inhaftierung. Darüber hinaus erwartet ihn nun ein Gerichtsverfahren wegen illegalen Autorennens, Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall, Fahrerflucht, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Versicherungsgesetz. Zur Tatzeit waren vermutlich ein weiterer Mann und eine Frau mit ihm im Auto. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen, die durch den stark beschädigten schwarzen Audi A 6 gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der 02151 6340 oder unter hinweise.krefeld@polizei.nrw.de zu melden. Das Fahrzeug war am Montag zwischen 19:20 Uhr und 20 Uhr in Krefeld, Erkelenz, auf der A 44 und vermutlich auf der A 52 unterwegs.

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Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle, bei denen berauschende Mittel im Spiel waren, beliefen sich auf 3.764, was 0,59% aller Unfälle ausmachte. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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