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Erkelenz-Schwanenberg: Tageswohnungseinbrüche

In Schwanenberg gab es zwei Einbrüche, bei denen Bargeld, Pokemonkarten und ein Laptop gestohlen wurden. Die Kriminalpolizei ermittelt, ob die Taten zusammenhängen.

Foto: Depositphotos

Erkelenz-Schwanenberg (ost)

In Schwanenberg, einem Ortsteil von Erkelenz, ereigneten sich am 14. September (Montag) zwei Einbrüche. In der Buscherbahnstraße brachen Einbrecher zwischen 7.20 Uhr und 13.20 Uhr gewaltsam in ein Haus ein und durchsuchten es nach Wertsachen. Sie konnten nach bisherigen Informationen mit Bargeld und Pokemonkarten entkommen. Zwischen 10.30 Uhr und 11.15 Uhr gelang es unbekannten Tätern dann, gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus am Rheinweg zu verschaffen. Dort erbeuteten sie laut ersten Ermittlungen einen Laptop. Die Kriminalpolizei prüft nun, ob die Taten miteinander in Verbindung stehen, nachdem sie erste Ermittlungen aufgenommen hat.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Davon waren 2.344 männliche Verdächtige und 445 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche Verdächtige und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 29.667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21.181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 7.667 im Jahr 2022 auf 8.126 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 6.623 im Jahr 2022 auf 7.062 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 4.726 männlich, 2.336 weiblich und 2.159 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich dazu wurden in Berlin im Jahr 2023 insgesamt 22.125 Fälle von Cyberkriminalität registriert, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

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