Am Dienstag ereignete sich ein Auffahrunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen, bei dem sieben Personen leicht verletzt wurden. Die Unfallverursacherin übersah die vorausfahrenden Pkw, was zu einer Kettenreaktion führte.
Erkelenz: Verletzte nach Auffahrunfall

Erkelenz (ost)
Am Dienstag, den 28.07.2026, gab es gegen 16:35 Uhr einen Auffahrunfall mit fünf Fahrzeugen auf der L19 / Kölner Straße in der Nähe der Hausnummer 120, bei dem sieben Personen leichte Verletzungen erlitten.
Die 31-jährige Fahrerin des Unfallwagens fuhr auf der L19 in Richtung Kückhoven und übersah die vor ihr fahrenden, bereits aufgrund des Verkehrs stehenden Autos. Durch die Wucht des Aufpralls mit dem vorausfahrenden Auto wurden drei weitere Autos dahinter aufeinander geschoben.
Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Die L19 war während der Unfallaufnahme zwischen der L366 und K33 vollständig gesperrt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








