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Erkrath: Autofahrer fährt unter Drogeneinfluss

Fahrer verliert Kontrolle, beschädigt parkendes Auto, Drogenkonsum festgestellt, Ermittlungsverfahren eingeleitet, Gesamtschaden circa 3.000 Euro.

Symbolfoto
Foto: Presseportal.de

Erkrath (ost)

Am Freitag, den 27. Februar 2026, hat der Fahrer eines Toyota in Erkrath die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, dabei ein geparktes Auto beschädigt und schließlich in einem Vorgarten zum Stehen gekommen. Aufgrund des festgestellten Drogenkonsums bei dem Erkrather, der bei dem Unfall leicht verletzt wurde, hat die Polizei ein entsprechendes Ermittlungsverfahren gegen den 47-Jährigen eingeleitet.

So ereignete sich der Vorfall nach aktuellen Informationen:

Um etwa 8:30 Uhr war der Erkrather mit seinem Toyota Aygo auf der Tannenstraße unterwegs, als er vermutlich das Bewusstsein verlor, das geparkte Auto eines VW Multivan streifte und schließlich in einem Vorgarten auf Höhe der Hausnummer 47 zum Stehen kam. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete den Unfall und den bewusstlosen Fahrer und informierte sofort die Polizei und Rettungskräfte.

Bei der Erstversorgung des Fahrers stellten die Rettungskräfte den Konsum von Kokain fest. Der Fahrer wurde durch den Unfall leicht verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Es wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde eingezogen und entsprechende rechtliche Schritte wurden gegen ihn eingeleitet.

Der entstandene Gesamtschaden durch den Unfall wird vorläufig auf etwa 3.000 Euro geschätzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 auf 65.532. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 56.367 auf 57.879. Von den Verdächtigen waren im Jahr 2023 51.099 männlich, 6.780 weiblich und 18.722 nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen mit insgesamt 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

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