Die Polizei registrierte mehrere Einbrüche in Firmengebäude, Friedhofs-Büroraum und Erdgeschosswohnung. Wertgegenstände wurden gestohlen, Hinweise erbeten.
Erkrath-Hochdahl: Einbrüche im Kreis Mettmann

Erkrath / Hilden / Wülfrath (ost)
In den letzten Tagen wurden folgende Einbrüche im Kreis Mettmann gemeldet:
In der Nacht zum Mittwoch, 22. April 2026, brachen noch unbekannte Täter zwischen 20 und 6:40 Uhr in ein Firmengebäude in Wülfrath ein. Sie drangen gewaltsam durch eine Tür ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Werkzeug wurde gestohlen.
Hinweise werden von der Polizei in Wülfrath unter der Telefonnummer 02058 9200-6180 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110!
Zwischen Dienstag, 21. April 2026, um 16:20 Uhr, und Mittwoch, 22. April 2026, um 7 Uhr, brachen noch unbekannte Täter in das Büro eines Friedhofs in Hilden ein. Sie drangen gewaltsam durch ein Fenster ein und suchten nach Wertgegenständen. Drei Smartphones wurden gestohlen.
Hinweise werden von der Polizei in Hilden unter der Telefonnummer 02103 898-6410 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110!
Zwischen Montag, 20. April 2026, um 15 Uhr, und Mittwoch, 22. April 2026, um 17:15 Uhr, brachen noch unbekannte Täter in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in Erkrath-Hochdahl ein. Sie drangen gewaltsam durch ein Fenster ein und durchsuchten die Räume nach Wertgegenständen. Der gestohlene Inhalt ist noch unbekannt.
Hinweise werden von der Polizei in Erkrath unter der Telefonnummer 02104 9480-6450 jederzeit entgegengenommen. Im Verdachtsfall einer aktuellen Tat wählen Sie die 110!
Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps zur effektiven Einbruchsprävention finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:
https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 auf 3.069. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Einbruchsfällen im Jahr 2023, die 27.061 Fälle verzeichnete, liegt Nordrhein-Westfalen knapp dahinter.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








