Die Polizei verzeichnete mehrere Einbrüche in Velbert, Heiligenhaus, Unterfeldhaus, Haan und Langenfeld. Täter erbeuteten Wertgegenstände und verursachten hohen Sachschaden.
Erkrath-Unterfeldhaus: Einbrüche im Kreis Mettmann

Kreis Mettmann (ost)
In den letzten Tagen wurden folgende Einbrüche im Kreis Mettmann gemeldet:
Zwischen Freitagmittag, dem 19. Dezember 2025, und Montagmorgen, dem 22. Dezember 2025, wurde in Büroräume an der Dürerstraße in Velbert eingebrochen. Unbekannte Täter drangen gewaltsam durch die Eingangstür in den Bürotrakt ein und durchsuchten ihn nach Wertgegenständen. Danach flohen sie unerkannt. Der Schaden an der Tür wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.
Hinweise werden von der Polizei in Velbert unter der Telefonnummer 02051 946-6110 entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!
Am Sonntagabend, dem 21. Dezember 2025, wurde in ein Lager einer Logistikfirma an der Humboldtstraße in Heiligenhaus eingebrochen. Zwischen 19:00 Uhr und 20:15 Uhr drangen unbekannte Täter gewaltsam über ein Fenster an der Laderampe in die Lagerhalle ein. Sie stahlen verschiedene Gussteile aus Metall und ein Elektrogerät. Der genaue Wert der gestohlenen Gegenstände konnte nicht bestätigt werden. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.
Hinweise werden von der Polizei in Heiligenhaus unter der Telefonnummer 02056 9312-6150 entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!
Am Montagmittag, dem 22. Dezember 2025, wurde in eine Wohnung in der fünften Etage eines Mehrfamilienhauses an der Peter-Rosegger-Straße in Unterfeldhaus eingebrochen. Zwischen 12:00 Uhr und 13:30 Uhr drangen unbekannte Täter gewaltsam durch die Wohnungstür in die Räumlichkeiten der Geschädigten ein. Sie durchsuchten das Schlafzimmer nach Wertgegenständen und flohen unerkannt. Informationen über gestohlene Gegenstände lagen nicht vor. Der Schaden an der Wohnungstür wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.
Hinweise werden von der Polizei in Erkrath unter der Telefonnummer 02104 9480-6450 entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!
Am frühen Montagmorgen, dem 22. Dezember 2025, wurde ein Bewohner eines Hauses an der Gartenstraße gegen 5:30 Uhr durch verdächtige Geräusche geweckt. Er sah einen Mann mit einer Taschenlampe auf seiner Terrasse. Als er sich bemerkbar machte, flüchtete der Mann durch den Garten in unbekannte Richtung. Ein weiterer Mann, der zuvor versucht hatte, die Kellertür des Hauses gewaltsam zu öffnen, floh ebenfalls unerkannt.
Die Einbrecher waren dunkel gekleidet und trugen Kapuzen. Der Mann auf der Terrasse trug zusätzlich eine Cappi unter der Kapuze. Trotz einer Fahndung der Polizei konnten die Täter nicht gefunden werden.
Der Schaden an der Terrassentür wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.
Hinweise werden von der Polizei in Haan unter der Telefonnummer 02129 9328-6480 entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!
Am Montagnachmittag, dem 22. Dezember 2025, wurde in eine Wohnung am Ginsterweg in Langenfeld eingebrochen. Zwischen 15:00 Uhr und 18:50 Uhr drangen unbekannte Täter gewaltsam durch die Balkontür in die Wohnung im Hochparterre ein. Sie durchsuchten die Wohnung nach Wertgegenständen und flohen unerkannt. Der Schaden an der Tür wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Informationen über gestohlene Gegenstände lagen nicht vor.
Hinweise werden von der Polizei in Langenfeld unter der Telefonnummer 02173 288-6310 entgegengenommen. Im Verdachtsfall wählen Sie die 110!
Weitere Informationen zum Thema Wohnungseinbruch und Tipps zum Schutz vor Einbrechern finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Mettmann unter folgendem Link:
https://mettmann.polizei.nrw/wohnungseinbruch
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Einbruchsfällen im Jahr 2023 – 27.061 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl von Fällen, jedoch mit einer höheren Anzahl von gelösten Fällen und Verdächtigen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








