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Erkrather ausgeraubt: Polizei sucht Zeugen

In Erkrath wurde ein 38-Jähriger ausgeraubt. Die Polizei bittet um Hinweise nach einem Vorfall in der Nacht auf Montag.

Symbolbild Blaulicht
Foto: Presseportal.de

Erkrath (ost)

In Erkrath haben zwei unbekannte Täter in der Nacht zum Montag, den 15. Juli 2025, das Portmonee eines 38-jährigen Mannes gestohlen. Die Polizei führt Ermittlungen durch und bittet um Zeugenhinweise.

Das ist nach den neuesten Informationen passiert:

Um 4:50 Uhr war der 38-jährige Erkrather zu Fuß auf der Bahnstraße in Richtung Kirchstraße unterwegs. In der Nähe der Kreuzstraße wurde er von einem unbekannten Mann angesprochen und plötzlich umarmt. In einem anschließenden körperlichen Kampf, an dem auch ein zweiter Täter beteiligt war und bei dem der 38-Jährige leicht verletzt wurde, stahlen die Männer dem Erkrather sein Portmonee. Danach flüchteten die Unbekannten in Richtung Kreuzstraße.

Die Polizei, die kurz darauf alarmiert wurde, konnte die Täter trotz einer sofortigen Fahndung nicht mehr finden. Die Männer werden wie folgt beschrieben:

1. Täter:

2. Täter:

Die Kriminalpolizei führt Untersuchungen durch und fragt:

Wer hat in der Nacht zum Montag etwas Auffälliges auf der Bahnstraße beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath jederzeit unter 02104 9480-6450 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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