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Erlangen: Autoaufbrecher festgenommen

Zivilfahnder nahmen einen Mann fest, der verdächtigt wird, Diebstähle aus geparkten Pkw begangen zu haben, indem er Fahrzeugscheiben einschlug.

Foto: Depositphotos

Düsseldorf (ost)

Einsatzzeit: Donnerstag, 14. Mai 2026, 18:40 Uhr

Fast auf frischer Tat wurde am frühen Dienstagabend ein Mann von Zivilfahndern festgenommen. Der Verdächtige wird beschuldigt, zuvor mehrere Diebstähle aus geparkten Autos begangen zu haben, indem er die Fahrzeugscheiben einschlug.

Der 42-jährige Mann, der der Polizei bekannt ist, zog die Aufmerksamkeit der Zivilfahnder des Einsatztrupps der Polizeiinspektion Mitte auf sich, als er auf der Huschbergerstraße ständig und sehr auffällig die Umgebung erkundete. Aus früheren Einsätzen war den Einsatzteams bekannt, dass der Mann es vorzog, Fahrzeuge in Tiefgaragen zu inspizieren und aufzubrechen.

Kurz darauf wurde der Verdacht bestätigt: Der 42-Jährige stellte sein Fahrrad vor einer Tiefgarage ab, in die er dann schnell verschwand. Kurz darauf tauchte er wieder auf, stieg auf sein Fahrrad und fuhr gezielt zu einer anderen Tiefgarage in der Charlottenstraße.

Gleichzeitig überprüfte ein anderes Team die zuvor betretene Tiefgarage und entdeckte dort ein aufgebrochenes Fahrzeug.

Darüber hinaus versuchte der Mann dann, mit vermutlich gestohlenen EC-Karten an Zigaretten- und Snackautomaten Waren zu erhalten. Kurz darauf wurde der Mann von Streifenteams gestoppt und kontrolliert.

Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Einsatzkräfte mögliches Diebesgut sowie verschiedene Einbruchswerkzeuge. Er wurde vorläufig festgenommen.

Der 42-jährige serbische Staatsbürger soll nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft noch heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 15 dauern an.

(frz)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. In innerorts gelegenen Ortslagen gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 450, Schwerverletzte auf 11.172 und Leichtverletzte auf 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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