Ein Einfamilienhaus in Erwitte-Horn-Millinghausen wurde zwischen Montag und Donnerstag Ziel eines Einbruchs. Die Täter schlugen die Terrassentür ein und durchsuchten das Haus.
Erwitte: Einbruch in unbewohntes Haus

Erwitte (ost)
Ein momentan leerstehendes Haus in Erwitte-Horn-Millinghausen wurde zwischen Montag (17. August) um 17 Uhr und Donnerstag (20. August) um 13 Uhr Ziel eines Einbruchs.
Der oder die unbekannten Täter betraten das Gebäude, indem sie die Terrassentür einschlugen. Verschiedene Räume und Schränke wurden durchsucht. Ob etwas entwendet wurde, wird derzeit von der Kriminalpolizei untersucht.
Personen, die verdächtige Vorfälle während des genannten Zeitraums beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02941/91000 an die Polizeiwache in Lippstadt zu wenden oder die nächste Polizeidienststelle aufzusuchen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsrate in Nordrhein-Westfalen stieg von 23528 Fällen im Jahr 2022 auf 27061 Fälle im Jahr 2023. Im Jahr 2022 wurden 3385 Fälle gelöst, während im Jahr 2023 3616 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2789 im Jahr 2022 auf 3069 im Jahr 2023. Davon waren 2344 männlich, 455 weiblich und 1451 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten Einbruchsfälle in Deutschland mit insgesamt 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männlich war. Im Jahr 2023 wurden 596 männliche Verdächtige und 75 weibliche Verdächtige erfasst. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen jedoch nicht die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, wo insgesamt 470 Fälle verzeichnet wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








